Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

 

Nicht-operative und operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen

 
Wirbelkörper mit Bandscheibe
Wirbelkörper mit Bandscheibe
Physioherapie im Bewegungsbad
Physiotherapie im Bewegungsbad
Verschleißbedingte Wirbelsäulenveränderungen
 
Degenerative Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungs-Organe schließen die Wirbelsäule in Form von Bandscheibendegenerationen und nachfolgendem Verschleiß von kleinen Wirbelgelenken ein. Dies kann zur schmerzhaften Enge des Wirbelkanals (Wirbelkanalstenose) führen.
 
 
Nicht-operative Behandlungs- und Schmerztherapiekonzepte
 
In der Therapie der Spinalkanalstenose (schmerzhafte Enge des Wirbelkanals) wenden wir ein Stufenschema an:
 
  • Zunächst therapieren wir weitreichend konservativ in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Anäs­thesiologie, Intensiv­medizin und Schmerz­therapie.
  • Bei hartnäckigen Beschwerden, die trotz intensiver konservativer Therapie bestehen, wenden wir modernste operative Verfahren an.
 
Operative Verfahren bei der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen
 
Bei Bandscheibenvorfällen mit Lähmungen oder andauernden Schmerzen infolge von Wirbelsäulenerkrankungen, führen wir in minimal-invasiver mikrochirurgischer Technik Operationen durch:
 
  • Mikroskopisch-assistierte minimalinvasive Nukleotomie bei Bandscheibenvorfall
  • Selektive mikrochirurgische Dekompression (Entlastung) bei Spinalkanalstenose
  • Spondylodesen (Wirbelsäulenversteifungen) z.B. bei Wirbelgleiten, degenerativem Drehgleiten und Facettengelenksarthrosen
  • Bandscheibenprothesen im Bereich der Halswirbelsäule
  • Wirbelkörperersatz
  • Kyphoplastien bei Osteoporose (Zementauffüllungen von gebrochenen Wirbelkörpern)
 


Drucken
Letzte Aktualisierung am 28.03.2013




© 2008 - 2017 Kommunalunternehmen Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken Startseite Kommunalunternehmen | Impressum | Disclaimer | Datenschutzerklärung