Entzugsbehandlung 

 
   
 

Der erste Schritt: Die Entzugsbehandlung

Die qualifizierte Entzugsbehandlung für die Patienten unserer Einrichtung ist durch die Suchtabteilung unserer weiteren Betriebsstätte, dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth, sichergestellt. Patienten können von der Suchtabteilung Bayreuth direkt nahtlos in unsere Rehabilitationsklinik verlegt werden. Wir bitten Sie, diese Möglichkeit zu nutzen. Für eventuelle Fragen steht Ihnen – wie gewohnt - unser Aufnahmemanagement (Frau Hönninger, Frau Mahr, Tel. 09574 / 6337 – 1445) zur Verfügung.

 

Qualifizierte Entzugsbehandlung

 
Die qualifizierte Entzugsbehandlung beinhaltet:
  • die Behandlung der körperlichen und psychischen Entzugssymptome und der Begleit- und Folgeerkrankungen
  • eine ausführliche allgemeinmedizinische und psychiatrische Diagnostik
  • sowie eine soziale Bestandsaufnahme mit Informationsvermittlung und Motivationsbehandlung.
 
Die Entzugsbehandlung kann in anderen Entgiftungsstationen oder bei uns im Hause nach Voranmeldung erfolgen. Die fachärztlich geleitete Entgiftung wird zur Verhinderung von Entzugs-komplikationen medikamentengestützt durchgeführt. Der Opiatentzug erfolgt unter Gabe von L-Polamidon® oder Buprenorphin (Subutex®). Kostenträger für eine Entzugsbehandlung ist normalerweise die Krankenkasse.
 

Aufnahme zur Entzugsbehandlung

 
Aufnahmevoraussetzungen für eine Entgiftung sind eine vorherige Terminabsprache und eine gültige Krankenkassenkarte oder eine Kostenzusage des zuständigen Kostenträgers (z.B. Sozialamt).
 
 

Entzugsbehandlung bei Stimulantienabhängigkeit

 
Detaillierte Informationen zur Entzugsbehandlung bei Stimulantienabhängigkeit haben wir auf einer gesonderten Seite zusammengefasst.


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Letzte Aktualisierung am 31.03.2016




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