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Stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung psychisch und körperlich kranker Menschen
Kompetenter Partner in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  
"Kommunalunternehmen Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken":
 
 Bezirkskrankenhaus Bayreuth
 
 Bezirksklinikum Obermain - Kutzenberg
 
 Bezirksklinik Rehau
 
 Bezirksklinik Hochstadt
 
 Tageskliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
- Bayreuth
- Kutzenberg
- Coburg
- Rehau
 
 Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Bayreuth
- Coburg
- Hof
- Bamberg
 
 Wohn- und Pflegeheim Kutzenberg 
- Pflegeheim für chronisch psychisch erkrankte
  pflegebedürftige Menschen
- Soziotherapeutisches Förderzentrum und 
  Wohnheim für psychisch Behinderte 
- Wohn- und Trainingsgruppe / Betreutes Wohnen Kutzenberg 
 
 Ambulantes Behandlungszentrum Obermain
- Bad Staffelstein
- Lichtenfels
  
 

Uns alle verbindet ein unsichtbares Band

Einführung von Professor Kallert in das Amt des Leitenden Ärztlichen Direktors.
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Namensänderung: Wir werden GeBO

Die Bezirkskliniken in Oberfranken haben sich zum 1. September 2016 einen neuen Namen gegeben: Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) lautet nun die Bezeichnung unseres Kommunalunternehmens.
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 Auszeichnung durch FOCUS-GESUNDHEIT

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth wurde durch die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT mit den Siegeln „Top Regionales Krankenhaus Bayern“ und „Top Nationales Krankenhaus Depression“ ausgezeichnet.
 

EndoProthetikZentrum Kutzenberg

Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain wurde in Verbindung mit dem Ambulanten Behandlungszentrum Obermain - Bad Staffelstein nach den Vorgaben von EndoCert als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. >> mehr
 

 

Aktuelles:

Bezirkskrankenhaus Bayreuth:

Aktuelles aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth

 

NEUER CHEFARZT AM BKH BAYREUTH

Volkmar H. Blendl wird neuer Chefarzt der Klinik für Forensische Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Der 54jährige Regensburger tritt zum 1. Mai die Nachfolge von Dr. Klaus Leipziger an, der zum Jahreswechsel in den Ruhestand verabschiedet wurde. „Mit Volkmar Blendl haben wir einen sehr erfahrenen Forensiker an das Bezirkskrankenhaus binden können“, freuen sich Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler und Katja Bittner, Vorstand der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO).  

 
 
Nach Stationen an den Bezirkskrankenhäusern Gabersee, Straubing und Mainkofen sowie an der Fachklinik für Forensische Psychiatrie in Regensburg wechselt Volkmar H. Blendl nun nach Oberfranken und wird am 1. Mai die Leitung des Maßregelvollzugs am Bezirkskrankenhaus Bayreuth übernehmen. Zuletzt war der gebürtige Allgäuer stellvertretender Chefarzt und stellvertretender Maßregelvollzugsleiter der Bezirksklinik Mainkofen (Bezirk Niederbayern).

„Ich freue mich auf das neue Betätigungsfeld und die verantwortungsvolle Aufgabe hier in Bayreuth. Zunächst gilt es, einen Überblick über die Klinik zu bekommen und die Mitarbeiter kennen zu lernen“, gibt der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit Schwerpunkt Forensische Psychiatrie einen Einblick in die Aufgaben der kommenden Tage und Wochen. Ehrenamtlich engagiert sich Volkmar H. Blendl als Richter beim Landesberufungsgericht für die Heilberufe beim Oberlandesgericht München.

INFO:
Die Klinik für Forensische Psychiatrie am BKH Bayreuth mit 187 Betten versieht den Psychiatrischen Maßregelvollzug im Regierungsbezirk Oberfranken und gliedert sich in getrennte Behandlungs-Bereiche für den allgemeinen psychiatrischen Maßregelvollzug nach § 63 StGB und die Maßregelbehandlung für Suchtkranke gemäß § 64 StGB. 
  

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Bezirksklinikum Obermain:

Aktuelles aus dem Bezirksklinikum Obermain

 

35. KUNST IN KUTZENBERG: CONNY KOPP

ERLEBTE SPUR: Im Fluss der eigenen Kreativität
 
Zum 35. Mal lädt das Bezirksklinikum Obermain zur „Kunst in Kutzenberg“ ein.
Diese überaus erfolgreiche Ausstellungsreihe hat sich zu einem attraktiven Anziehungspunkt für Künstlerinnen und Künstler wie auch für Patienten und Besucher des Bezirksklinikums Obermain entwickelt.
 
Unter dem Motto “ERLEBTE SPUR Im Fluss der eigenen Kreativität“ präsentieren wir Ihnen dieses Mal Kunstwerke von Conny Kopp.
Die Kunstausstellung ist in der Zeit von Freitag, 05.05.2017 bis Sonntag, 28.05.2017 täglich von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Vernissage feiern wir am Donnerstag, 04.05.2017 um 19:00 Uhr.
 
Die Künstlerin:
Conny Kopp wurde 1961 in einem kleinen Ort im Fichtelgebirge geboren und kam 1980 zum Studium nach Bamberg. Sie lebt seit 1995 mit Ihrem Mann in
Gundelsheim und arbeitet dort als freiberufliche Übersetzerin und Malerin. Ihre Passion ist das Malen. Sie malt seit frühester Jugend, anfänglich in Malkursen für verschiedenste Techniken, doch bald schon eigenständig und autodidaktisch, immer auf der Suche nach dem eigenen Ausdruck.
Die Entdeckung der „Natürlichen Spur“, wie sie von Arno Stern gefunden und im Malort umgesetzt wurde, war ein Schlüsselerlebnis für sie, da sie dieses Konzept auch in Ihren eigenen Bildern wiederfand. Seit ihrer Ausbildung bei Arno Stern in Paris im Jahr 2011 verfolgt sie dieses Konzept nun intensiv weiter, bis 2015 im eigenen Malort in Bamberg, inzwischen auch in Workshops für freies Malen und vor allem in ihrer eigenen Kunst.
Conny Kopps Werke waren seit 2007 bereits in verschiedenen Ausstellungen im Raum Bamberg zu sehen. Im Jahr 2016 veröffentlichte sie ein Ausmalbuch für Erwachsene „Das cokoarte Erlebnisbuch“, das sie als Anregung zum Wiederfinden der eigenen Kreativität versteht.
Conny Kopp ist Mitglied im Bund Fränkischer Künstler, im Kunstverein Bamberg und im Verein der Hollfelder Kulturfreunde.
Weitere Informationen zu ihren Ausstellungen und eine Galerie ihrer Bilder finden Sie auf Ihrer Website unter www.cokoarte.de

 

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Bezirksklinik Rehau:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Rehau

 

VERABSCHIEDUNGEN UND EHRUNGEN 2017

Die Klinikleitung lädt jährlich Kollegen zu einem Treffen ein, die entweder ein Dienstjubiläum feiern oder für die der Ruhestand wahr wird. Die Gesamtstationsleiterin Jessica Birke, der ärztliche Leiter Dr. Lothar Franz und der Standortleiter Torsten Keller hießen mit Andreas Bethmann und Wolfgang Schleicher nun zwei Mitarbeiter aus der Pflege willkommen, die 25 Jahre im Haus arbeiten.
 
Beide erhielten eine Urkunde vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und ließen das vergangene Vierteljahrhundert für die Zuhörer Revue passieren.
 
Länger dauerte der Rückblick bei den drei Verabschiedungen der zukünftigen Ruheständler. Heidrun Stöcker, Ulrich Steiner und August Zeitler können auf Werdegänge zurückblicken, die wie bei H. Stöcker bereits im alten Kreiskrankenhaus Rehau in der Pflege begannen. U. Steiner, der sich zum Heilpädagogen ausbilden ließ, erinnerte sich daran, „viel in der Suchtkrankenarbeit bewegt“ zu haben. Er war ein Mitarbeiter der ersten Stunde und seit dem 1. Oktober 1988 im Haus.
 
August Zeitler, der als Leiter der Ergotherapie verabschiedet wurde und seinen Dienst am 1. Januar 1992 antrat ist Münchberger, der neben seiner Ausbildung zum Goldschmied und Ergotherapeuten über weitere Ausbildungen verfügt.
 
Torsten Keller und Dr. Lothar Franz würdigten die Leistungen aller Jubilare fürs Haus, wobei besonders Dr. Franz an seine Begegnungen und die positiven Eigenschaften aller Charaktere erinnerte und besonders den drei Ausscheidern einen angenehmen Ruhestand mit Treffen bei Ausstellungseröffnungen im Haus wünschte.
 
Bild (von links): Dr. Franz, Ulrich Steiner, Heidrun Stöcker, August Zeitler, Andreas Bethmann, Torsten Keller 

 

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Bezirksklinik Hochstadt:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Hochstadt

 

17. HOCHSTADTER GESPRÄCHE

„Neues aus der Sucht“: Die Brisanz wird weiter steigen

 
 
 
 


 „Sucht bewegt unsere Gesellschaft seit Anbeginn, auch wenn sich die Thematik durch neue Drogen gewandelt hat. Und die Brisanz wird weiter steigen“, prophezeite Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler in seiner Begrüßungsrede zu den 17. Hochstadter Gesprächen. Fachleute aus allen Berufsgruppen kamen in der gut gefüllten Katzogel-Halle zusammen, um „Neues aus der Sucht“ zu erfahren und miteinander zu diskutieren. Dr. Denzler betonte, dass ihm der Kampf gegen die Sucht ein wichtiges Anliegen sei, eine Schaffung von Drogenkonsumräumen, die derzeit diskutiert wird, aber für ihn keine Lösung darstelle.
GeBO-Vorstand Katja Bittner stellte klar, dass Patienten im Idealfall vor, während und nach ihrer Krankheit erreicht werden müssten: „Das ist unser Auftrag. Und dafür ist jeder Euro, der investiert wird, nicht nur moralisch, sondern auch wirtschaftlich wichtig und richtig.“ Die Hochstadter Gespräche mache aus, dass der Austausch von Alltagsproblemen und Fachleuten genauso wichtig sei wie die einzelnen Vorträge. Der Leitende Ärztliche GeBO-Direktor Professor Thomas Kallert stellte klar, dass Suchterkrankungen ein Fachgebiet mit ständig neuen Herausforderungen seien und dass man beim Organisieren der Veranstaltung versucht habe, möglichst aktuelle Themen herauszufiltern.


Die neue S3-Leitlinie

Dr. Roland Härtel-Petri, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Bayreuth, stellte die neue S3-Leitlinie Methamphetaminbezogene Störungen vor, an deren Entwicklung er beteiligt war. Diese Leitlinie – im Falle der Klassifizierung S3 hat sie alle Elemente einer systematischen Entwicklung durchlaufen (Logik-, Entscheidungs- und Outcome-Analyse, Bewertung der klinischen Relevanzwissenschaftlicher Studien und regelmäßige Überprüfung) – soll Ärzte, Angehörige anderer Gesundheitsberufe und Patienten bei ihren Entscheidungen über die angemessene Gesundheitsversorgung unter spezifischen klinischen Umständen unterstützen. Sie sind – anders als Richtlinien – nicht bindend und müssen an den Einzelfall angepasst werden. Die Relevanz der neuen Leitlinie begründete Dr. Härtel-Petri so: „Methamphetamine werden weltweit am häufigsten konsumiert, bei über 51 Prozent der erstauffälligen Erstkonsumenten wird Amphetamin-Missbrauch festgestellt. Damit richtet sich die neue Leitlinie an alle, die Kontakt mit Konsumenten haben, nicht nur das ärztliche Personal, sondern auch Erzieher, Ordner oder Mitarbeiter von Selbsthilfegruppen. Inhaltlich setzt sich die Leitlinie mit einzelnen Merkmalen der Behandlung auseinander, die von den Experten unterschiedlich deutlich (soll, sollte, kann) empfohlen werden. So gibt es zum Beispiel eine deutliche Empfehlung zur Verwendung von Drogen-Schnelltests in Suchtberatungsstellen. Erstrebenswert sei auch die gute Zusammenarbeit aller im Behandlungsteam Beteiligten, um bei Klienten zuverlässig festzustellen, ob noch konsumiert wird (Fragestellung: Wer kennt den Patienten in Abstinenz?). Der Grund dafür ist, dass eine zunehmende Zahl von Substanzen nicht mehr nachweisbar ist. Konkrete Hinweise auf eine Methamphetaminabhängigkeit sieht laut Dr. Härtel-Petri als einer der Ersten der Zahnarzt – ideal für die Frühintervention. Neben Suchtpräventionsmaßnahmen für die Schulklassen 8 bis 12 empfiehlt die Leitlinie zum Beispiel auch Hilfsangebote für ehemalige Konsumenten in Suchtberatungsstellen (Dr. Härtel-Petri: „Das ist nicht selbstverständlich.“) ebenso wie den Entzug begleitende Medikamente, deren Wirkung durch Studien belegt ist.

Neue Konsummuster?

In seinem Vortrag „Neue Konsummuster bei Jugendlichen – Welche Konsummuster?“stellte Dr. Volker Barth, Geschäftsführer und Klinikleiter der Fachklinik Schlehreut fest, dass der Konsum von Drogen wie Koffein, Nikotin und Alkohol in der deutschen Gesellschaft etabliert und akzeptiert sei, was bedingt auch für weiche Drogen gelte. Eine Ausnahme machten harte Drogen wie Heroin, Kokain und Crystal, die gern in eine „Schmuddelecke“ abgeschoben würden. Und er stellte auch klar, dass der Konsum von Suchtmitteln bei Jugendlichen nicht sofort Zeichen einer Störung ist. Als mögliche Gründe nannte er die demonstrative Vorwegnahme des Erwachsenenalters, die bewusste Verletzung der elterlichen Kontrolle, ein Mangel an Selbstkontrolle, die Suche nach Grenzerfahrungen sowie Gruppenzwang. Und wie sollen Erwachsene bzw. Eltern darauf reagieren? Zunächst sollten sie keine Panik bekommen, aufmerksam den eigenen Drogenkonsum überprüfen (Vorbildfunktion), eine tragfähige Beziehung zum Jugendlichen aufbauen (vor dem Drogenkonsum!!!), Verhaltensveränderungen beobachten, ohne sie zu dramatisieren, Kontakt und Gespräche sowie professionelle Hilfe suchen.
Keine Entwarnung gibt es laut Dr. Barth beim Konsumverhalten von Jugendlichen. Trotz angeblich stetig steigender Zahl von Alkohol-Abstinenzlern und Nie-Rauchern gäbe es keine veränderten Zahlen bei riskantem Alkoholkonsum und Alkoholvergiftungen. Bei der eigenen Untersuchung einer jugendlichen Risikogruppe stellte Dr. Barth unter anderem fest, dass es in den betroffenen Familien eine hohe Anzahl an Suchtauffälligkeiten, eine hohe Zahl an psychischen Erkrankungen sowie an Vorstrafen gab. Ebenso auffällig war die hohe Anzahl an Scheidungskindern in der Risikogruppe. Als „typischen“ Verlauf der Suchtkarriere werden im ersten Jahr Alkohol und Zigaretten (Alter ca. 11/12 Jahre), im zweiten/dritten THC und Räucherwerk (Alter ca. 13/15) und im ungefähr fünften Jahr harte Drogen konsumiert (Alter ca. 15/17).


So funktioniert BORA

In der Fachklinik Hirtenstein, deren Chefärztin Dr. Ursula Fennen den dritten Fachvortrag hielt, werden suchtkranke Männer (Alkohol, Medikamente, Spielsucht) behandelt. Seit einigen Monaten wird dort ein besonderes Augenmerk auf das Konzept BORA (Beruflich orientierte Rehabilitation Abhängigkeitskranker) gelegt. Um die gesamte Reha auf die schnellst- und bestmögliche Erlangung der Erwerbsfähigkeit zu konzentrieren, werden die Patienten dort in fünf unterschiedliche BORA-Gruppen eingeteilt: Menschen mit sicherem Arbeitsplatz, mit unsicherem Arbeitsplatz, seit maximal einem Jahr arbeitslos, mit längerer Arbeitslosigkeit und Menschen, die dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen (z.B. Rentner, Studierende). Dr. Fennen: „Bei der Planung befürchteten wir, dass sich elitäre Gruppen bilden könnten, dass die Gruppendynamik leiden würde oder dass Gruppeneffekte ausbleiben könnten.“ Auch wenn es für eine abschließende Beurteilung dieses neuen Ansatzes noch zu früh sei, ergab die erste auswertende Befragung, dass es durch die neue Einteilung zur rascheren Integration neuer Patienten komme, dass konzentriert und zielgerichtet in den Gruppen gearbeitet wird, dass es durch gemeinsam geteilte und einfühlbare Erlebnisse eine gute Gruppenkohäsion gibt, dass die (sozial bedingten) Konflikte in den Gruppen nachlassen und dass es bei den Patienten eine hohe Anschlussfähigkeit von Gruppen- zur Einzeltherapie gibt. 

 

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Wohn- u. Pflegeheim Kutzenberg :

Aktuelles aus unserem Wohn- und Pflegeheim

 

PROJEKT "DEUTSCHLANDREISE"

Berühmte deutsche Persönlichkeiten

 

Bei unserer Deutschlandreise befassten wir uns mit vielen berühmten Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen und Jahrhunderten. Wir lasen Gedichte von Goethe und die Thesen von Martin Luther, hörten klassische Musik von Beethoven aber auch Lieder von modernen Künstlern wie Nena. Zum Abschluss erstellten wir unser eigenes "Profil" und fanden für jeden Bewohner Eigenschaften, für die er oder sie berühmt ist.

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Letzte Aktualisierung am 09.06.2017





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Nordring 2
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Tel.: (0921) 283-0


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