Stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung psychisch und körperlich kranker Menschen
Kompetenter Partner in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  
"Kommunalunternehmen Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken":
 
 
 
 
 
 Tageskliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
 
 Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Hof
 
 
  
 

Uns alle verbindet ein unsichtbares Band

Einführung von Professor Kallert in das Amt des Leitenden Ärztlichen Direktors.
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Namensänderung: Wir werden GeBO

Die Bezirkskliniken in Oberfranken haben sich zum 1. September 2016 einen neuen Namen gegeben: Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) lautet nun die Bezeichnung unseres Kommunalunternehmens.
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 Auszeichnung durch FOCUS-GESUNDHEIT

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth wurde durch die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT mit den Siegeln „Top Regionales Krankenhaus Bayern“ und „Top Nationales Krankenhaus Depression“ ausgezeichnet.
 

EndoProthetikZentrum Kutzenberg

Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain wurde in Verbindung mit dem Ambulanten Behandlungszentrum Obermain - Bad Staffelstein nach den Vorgaben von EndoCert als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. >> mehr
 

 

Aktuelles:

Bezirkskrankenhaus Bayreuth:

Aktuelles aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth

 

IN SCHWIERIGEN ZEITEN KURS GEHALTEN

Verabschiedung von Dr. med. Klaus Leipziger in den Ruhestand.  

 
 
Fast 37 Jahre lang war er am Bezirkskrankenhaus Bayreuth tätig, ein Jahr vor dem regulären Ende seines Berufslebens ist er zum Jahresende auf eigenen Wunsch in den Ruhestand gegangen: Dr. med. Klaus Leipziger, Chefarzt der Klinik für Forensische Psychiatrie.
 
Nicht nur seiner langen Dienstzeit war es geschuldet, dass sich für die Verabschiedungsfeier in der Mehrzweckhalle gleich sieben (!) Grußwort-Redner angemeldet hatten: Die Vielzahl zeugt vom vielfältigen Engagement und der übergroßen Fachkompetenz Leipzigers. Für den musikalischen Rahmen sorgten Peter Übelmesser und Karsten Friedrich von der Band „Barfly“. In der Begrüßungsrede bezeichnete Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler Dr. Leipziger als tragende Säule der Klinik für Forensik und betonte, dass dessen Arbeit stets von einem Höchstmaß an Verantwortung geprägt gewesen sei. Dr. Denzler erinnerte auch an die Zeit, als Dr. Leipziger und das Bezirkskrankenhaus Bayreuth bundesweit wegen Gustl Mollath in den Schlagzeilen standen: „Sie haben viel durchmachen müssen. Aber Sie haben auch in stürmischen Zeiten den Kurs gehalten und sind nicht von Bord gegangen.“

Die Leiterin des noch relativ neuen Amtes für Maßregelvollzug, Dr. Dorothea Gaudernack, dankte Dr. Leipziger für seine Aufgeschlossenheit und Offenheit, stets habe er sich bereit erklärt, Wissenslücken zu schließen, ohne jemals misstrauisch gegenüber der neuen Aufsichtsbehörde zu sein. „Am meisten habe ich Sie dafür bewundert, dass Sie trotz aller administrativen Aufgaben immer noch so nah an Ihren Patienten waren.“ Der Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg, Clemes Lückemann, bedankte sich bei Dr. Leipziger für die enge und exzellente Zusammenarbeit: „Viele vergessen, dass es bei der Forensik um einen Dreiklang aus Medizin, Justiz und Öffentlichkeit geht. Von Ihnen wurde sozusagen die Quadratur des Kreises verlangt. Meine vollste Hochachtung vor ihrem Lebenswerk.“
Der neue Leitende Ärztliche Direktor der GeBO, Prof. Dr. med. habil. Thomas W. Kallert, kennt Dr. Leipziger bereits seit Mitte der 80-er Jahre aus seiner Zeit am Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Damals waren die beiden nicht nur Kollegen, sondern auch Nachbarn: „Schon damals war klar, dass die Forensik sein Gebiet ist. Aber damals gab es keine eigenständige Klinik, keine Gliederung, keine Nachsorge. Es ist enorm, welcher Aufbau und welche Entwicklungsarbeit hier geleistet wurden.“ All das sei untrennbar mit dem Namen Leipziger verbunden und hinterlasse für einen Nachfolger riesige Fußstapfen. Dr. Herbert Steinböck, Leiter des Maßregelvollzugs des kbo-Isar-Amper-Klinikums in München und Sprecher der bayerischen Maßregelvollzugsleiter, dankte Dr. Leipziger für dessen Engagement bei den zahlreichen Reformbemühungen, die man dank der guten Zusammenarbeit bayernweit durchgesetzt habe.

Die Ärztliche Direktorin der LVR-Klinik Langenfeld und Sprecherin des Arbeitskreises forensische Psychiatrie, Dr. Jutta Muysers, erläuterte, wie der Arbeitskreis durch die Mitwirkung von Dr. Leipziger im Laufe der Jahre zu einem anerkannten Gremium wurde, das 1994 erstmals eine gesonderte Personalberechnung für die Forensik durchsetzte und maßgeblich an Änderungen des Strafgesetzbuches beteiligt war: „Ich werde Ihre ruhige, unaufgeregte Art vermissen, die immer dann so wichtig war, wenn besprochen wurde, was als nächstes zu tun ist.“ Celia Wenk-Wolff, Referatsleiterin beim Bayerischen Bezirketag, gab einen kleinen Rückblick auf die Zusammenarbeit mit Dr. Leipziger, unter anderem auf die vielen hitzigen Debatten im Zusammenhang mit der zunächst geplanten und dann abgewendeten Privatisierungsbewegung in der Forensik, mit den Vorbereitungen für die Budgetierung seit 2007: „Sie haben stets an Ihrem hohen moralischen Anspruch festgehalten, waren ausgewogen und loyal, auch wenn Sie nicht immer gut behandelt wurden.“ Als letzte Grußwort-Rednerin bedankte sich Johanna Stich vom Verein Kontakt, der Vereinigung für psychosoziale Hilfen Bayreuth e.V. für die große Unterstützung Leipzigers bei dem Bemühen des Vereins, Menschen mit psychischen Störungen in den Bereichen Wohnen und Arbeit zu unterstützen sowie Strafgefangene und Strafentlassene im Alltag zu begleiten: „Sie haben unsere Arbeit mit großartiger fachlicher Kompetenz, Ruhe, Verlässlichkeit und einer Prise Humor unterstützt. Zusammen können wir immer wieder zeigen, dass erfolgreiche Integration möglich ist.“

In der folgenden Laudatio stellte Dr. Michael Schüler, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am BKH Bayreuth, die Einstellung von Dr. Leipziger gegenüber seinen Patienten in den Mittelpunkt: „Sie ist geprägt von einer zutiefst humanistischen Wertschätzung und einem absoluten Respekt vor kranken Menschen. Diese Einstellung hast Du Dir immer bewahrt. Davor ziehe ich meinen Hut.“ Dr. Schüler erinnerte an den Mai 1980, als der junge Dr. Leipziger ans BKH Bayreuth kam „mit langen Haaren und langem Bart, mit eher großkariertem Hemd als kleinkarierter Krawatte“. Im Laufe der Jahre hätte er die spätere Klinik für Forensische Psychiatrie in einen fast einladenden Ort verwandelt, statt Zäunen, Gittern und Kameras habe Leipziger in Absprache mit Planern und Architekten für eine Atmosphäre von Ruhe und Behaglichkeit gesorgt und auf kreative Behandlungsformen wie Bergsteigen oder Kanupaddeln gesetzt. „Die vielfältigen Spitznamen wie The Brain, Silberrücken oder Fels in der Brandung sind das Resultat eines phänomenalen Gedächtnisses für Patienten und Paragrafen, von großer Ruhe, Sachlichkeit, Ernsthaftigkeit und fast zwanghafter Genauigkeit. Anders als ausgestattet mit diesen Eigenschaften wären die unvorstellbar belastenden Situationen wohl nicht zu ertragen gewesen.“

„Es ist für mich sehr bewegend, diese heutige Verabschiedung zu erleben“, sagte Dr. Leipziger zu Beginn seiner Rede. Er dankte allen Mitstreitern und Mitarbeitern für die erfolgreiche Arbeit, dankte auch seiner Familie für die fortwährende Unterstützung und berichtete von seiner frühen Prägung für die Forensik: „Und heute, nach so langer Zeit, kann ich immer noch sagen, die richtige Berufswahl getroffen zu haben.“ Er danke Gott dafür, dass es in seiner Zeit in der Klinik zu keiner wirklich großen Katastrophe gekommen sei. Nun freue er sich auf die selbstbestimmte Zeit, in der er sich nicht mehr der Verantwortung stellen müsse, aber „ich werde Ihnen verbunden bleiben und freue mich hier und da auf Begegnungen“. 

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Bezirksklinikum Obermain:

Aktuelles aus dem Bezirksklinikum Obermain

 

KUTZENBERGER DIALOG

Allergische Lungenerkrankungen, Asthma und andere Entitäten - News and Facts

Symposium: Mittwoch, 26. April 2017, 17:00-20:00 Uhr

 
Nach der erfolgreichen Wiederaufnahme des Kutzenberger Dialogs 2015 und 2016 wollen wir auch dieses Jahr die Fortbildungsreihe unter dem Titel „Allergische Lungenerkrankungen, Asthma und andere Entitäten - News and Facts“ fortführen.
 
Zu unserem Kutzenberger Dialog möchte ich Sie ganz herzlich einladen. Mein Team, unsere Referenten und ich freuen uns auf Ihr Kommen und fruchtbare Diskussionen.
 
Freundliche Grüße
 
Dr. med. Dietmar W. Geiger
Chefarzt der Klinik für Atemwegserkrankungen am Bezirksklinikum Obermain
 

Vorträge ab 17:00 Uhr:

 „Asthma, ACOS und COPD - Neues und Bewährtes,
GOLD und GINA Guidelines auf neuestem Stand“
(Referent Dr. T. Greulich - OA der Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie der Universitätsklinik Marburg)

„Exogen allergische Alveolitis und ABPA - allergische Reaktionen im Lungengewebe“
(Referent Dr. S. Steinbach, CA der Med. Klinik III, HELIOS St. Elisabeth Krankenhaus Bad Kissingen)
 
„Hyposensibilisierung bei Asthma bronchiale!“
(Referent Dr. M. C. Heißenberg, Facharzt für HNO, Kopf- und Halschirurgie, Nürnberg)
 
„Insektengiftallergie, Hyposensibilisierung und Notfallausstattung“
(Referent Dr. D. W. Geiger, CA Klinik für Atemwegserkrankungen, GEBO Bezirksklinikum Obermain)
 
Tagungsort
Vorträge im Festsaal des Bezirksklinikums Obermain, Industrieausstellung im Therapiezentrum (Haus 13)

Tagungsgebühr
Keine

Anmeldung
Für die Teilnahme an Symposium und Imbiss bitten wir um Anmeldung im Sekretariat.

DMP- und CME-Punkte: Drei Punkte
 
Sekretariat
Frau Kühnlein

Tel 09547 81-2543
Fax 09547 81-2488
Mail
lungenfachklinik@gebo-med.de
 

 

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Bezirksklinik Rehau:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Rehau

 

"IM FOCUS"

Bei seiner Begrüßung im Rahmen der letzten Ausstellungseröffnung August Zeitlers "Im Focus - Meine Auseinandersetzung mit Kunst" in der Bezirksklinik konnte der ärztliche Leiter Dr. Lothar Franz zwei Künstler aus Herzlichste willkommen heißen, nämlich Ilia Lang aus Aussteller und den erwähnten August Zeitler als dem Leiter der Ergotherapie. Dieser geht nämlich zum Ende März in den wohlverdienten Ruhestand und es ist damit wie erwähnt die letzte von ihm initiierte, vorbereitete und ausgestaltete Veranstaltung.
 
Dr. Franz führte den Zuhörern nochmal die von Zeitler begleiteten Werke in Erinnerung, von denen viele in den hinteren Parkanlagen stehenbleiben werden und den Skulpturenpark des Hauses bereichern. Das „Leben im Zweieck“, „Lebenslinien/Lebenswege“, „Eisen, Blech, Gewindestangen“, „Holzbildhauen und Schiefergestaltung“ um nur einige zu nennen.
 
Auch die Daten des „Ausscheiders“ ließ Dr. Franz Revue passieren, von der Ausbildung zum Goldschmied zur Diakonenausbildung an der Landesdiakonenanstalt Rummelsberg. Danach folgten Stationen als Krankenpfleger und Erzieher, bis er schließlich eine Ausbildung zum Ergotherapeuten erfolgreich durchlief. Danach war er Ergotherapeut an der „Hohen Warte“ und ab 1992 in der Bezirksklinik Rehau, bis er die Leitung der Abteilung im Jahr 1997 übernahm. Seit 2011 ist Zeitler Mitglied in „focus europa - Kunst ohne Grenzen“ und stehe sowohl dienstlich als auch privat mit vielen Künstlern in Verbindung, von denen man einige auf künstlerischem Sektor als Rohdiamanten oder ungeschliffene Edelsteine bezeichnen könne.
 
August Zeitler lernte Ilia Lang kennen und je mehr dieser malte, umso überraschter und begeisterter war Zeitler von dessen Werken. In gebrochenem Deutsch teilte dieser ihm mit, dass er in seiner Heimat Georgien einen akademischen Abschluss als Maler und Bildhauer erreicht habe, einige Jahre in Jalta auf der Krim lebte und nach der russischen Okkupation der Krim aus der Ukraine flüchtete. Seitdem lebe er in Bad Steben. Er spürte, dass dieser zurückhaltende Mann etwas zu bieten hatte, dass man als „wertvoll“ bezeichnen kann. Hier stünde ein Künstler vor Zeitler, der in Deutschland noch entdeckt werden wolle und auf dessen blankgeschliffene Facetten das Licht der Öffentlichkeit erst scheinen müsse. Es war ihm ein Anliegen, diesen Mann zu fördern und zu unterstützen und er sollte der Künstler sein, den er in seiner letzten offiziellen Laudatio in diesem Haus vorstellen wolle.
 
Ilia Lang sei ein sensibler Künstler, dessen Stimmung und Befindlichkeit in seinen Bildern zum Ausdruck komme. Das werde vor allem in seinen monochromen Zeichnungen und Bildern in Acryltechnik deutlich. Nebelverhangene Landschaften, aber auch Wintertage seien prägende Motive seiner Bilder. Ähnliches erlebe der Betrachter bei den Darstellungen der Menschen. Angstvolle Gesichter und geschundene Körper aber auch helle lichte Darstellungen, geprägt von einer Spur Ironie. Auffallend sei das Spiel mit Licht und Schatten in seinen Bildern. Ilia Lang jongliere mit den Gefühlen der Betrachter. Er vermöge es, Emotionen zu wecken. Seine Bilder seien präzise und erschreckend real. Er fokussiere sich auf Teilbereiche und rücke Alltagsthemen in den Mittelpunkt. Er habe seine Umwelt und die Menschen, die darin leben, fest im Blick.
 
Er könne einer der Großen werden, wenn seine Kunst wahrgenommen und gefördert werde und Zeitler forderte die Besucher auf, sich vom Talent des Künstlers zu überzeugen und sich von Ilia Langs Bildern berühren zu lassen.
 
 
Info:
Die Ausstellung ist noch bis zum 31. März 2017 im Foyer des Sozial- und Therapiezentrums während der üblichen Öffnungszeiten des Hauses zu besichtigen. Listen mit Bildtiteln und -preisen liegen mit weiteren Informationen über eine eventuelle Verkaufsabwicklung aus.
 

 

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Bezirksklinik Hochstadt:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Hochstadt

 

17. HOCHSTADTER GESPRÄCHE

Thema „Neues aus der Sucht“

Mittwoch, 31.05.2017 - 08:00 bis 16:30 Uhr

in der Katzogelhalle in Hochstadt am Main

 
Wir laden Sie zu unserer Fachtagung am 31.05.2017 ein. Die Hochstadter Gespräche wollen Ihnen das breite Spektrum moderner Suchtmedizin aufzeigen.
 
Interessierte aus allen Berufsgruppen sind herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr, Sie als Gäste begrüßen zu dürfen. 
 
 

Weitere Informationen

 

Anmeldung

Wir bitten um Anmeldung mit Angabe von Name, Institution, Kontaktdaten sowie Personenzahl bei Frau Maria Glätzer
Tel (09574) 6337-1311
Fax (09574) 6337-1366
 

 

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Wohn- u. Pflegeheim Kutzenberg :

Aktuelles aus unserem Wohn- und Pflegeheim

 

PROJEKT "WELTREISE"

Um unser Weltreiseprojekt aus 2016 abzurunden, stellte die Werkgruppe Richtungsschilder her.  

Diese verschönern nun unseren Eingangsbereich und die Terrasse und wir können uns an die verschiedenen Stationen unserer Reise erinnern. Zudem geben sie mit dem Pfeil nach Berlin einen Ausblick auf das diesjährige Projekt "Deutschlandreise".
  

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Letzte Aktualisierung am 28.03.2017





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Nordring 2
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Tel.: (0921) 283-0


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