Stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung psychisch und körperlich kranker Menschen
Kompetenter Partner in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  
"Kommunalunternehmen Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken":
 
 
 
 
 
 Tageskliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
 
 Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Hof
 
 
  
 

Uns alle verbindet ein unsichtbares Band

Einführung von Professor Kallert in das Amt des Leitenden Ärztlichen Direktors.
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Namensänderung: Wir werden GeBO

Die Bezirkskliniken in Oberfranken haben sich zum 1. September 2016 einen neuen Namen gegeben: Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) lautet nun die Bezeichnung unseres Kommunalunternehmens.
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 Auszeichnung durch FOCUS-GESUNDHEIT

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth wurde durch die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT mit den Siegeln „Top Regionales Krankenhaus Bayern“ und „Top Nationales Krankenhaus Depression“ ausgezeichnet.
 

EndoProthetikZentrum Kutzenberg

Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain wurde in Verbindung mit dem Ambulanten Behandlungszentrum Obermain - Bad Staffelstein nach den Vorgaben von EndoCert als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. >> mehr
 

 

Aktuelles:

Bezirkskrankenhaus Bayreuth:

Aktuelles aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth

 

KONZERT "BANDURA-GOLDKEHLCHEN-QUINTETT"

Wir laden Sie herzlich am Dienstag, 25. Juli um 18:30 Uhr zu einem Konzert mit dem „Bandura-Goldkehlchen-Quintett“ in die Kirche ein.  

 
 
Das Ensemble wurde zunächst als Quartett im Jahr 2000 in Liviv (Lemberg) in der Ukraine von vier hochbegabten Absolventinnen der berühmten Lyssenko-Musikakademie gegründet. Das Quartett wurde 2017 durch Andrij Kushnir (Geige) zum Quintett erweitert.

Die Musiker widmen sich neben der Interpretation ukrainischer Folklore besonders auch der Klassik. So wurden Werke von Bach, Vivaldi und Schubert für die Bandura und besonders für dieses Quintett instrumentiert. Innerhalb kürzester Zeit entwickelten sich die Goldkehlchen zu einem erfolgreichen und gefragten Ensemble in der Ukraine und Europa. Sie sind Preisträger internationaler Wettbewerbe.

Die Bandura ist das ukrainische Nationalinstrument – ein 65-saitiges altes Zupfinstrument, das zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert entstanden ist. Es erinnert klanglich an ein Cembalo und ist mit der Harfe verwandt. Im 15. und 18. Jahrhundert wurden vor allem Volkslieder, Psalme und Kosakenlieder von der Bandura begleitet. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Bandura weiter entwickelt, so dass aus einem reinen Begleitinstrument ein wertvolles Konzertinstrument wurde.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Der Eintritt ist frei - Spenden werden gerne entgegengenommen! 
  

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Bezirksklinikum Obermain:

Aktuelles aus dem Bezirksklinikum Obermain

 

AUF UMWEGEN NACH KUTZENBERG

Sanierung der Autobahnbrücke erfordert ab Ende August Zufahrt über Prächting
 
Die Autobahnbrücke über die A73 an der Ausfahrt Ebensfeld wird ab Montag, 3. Juli, im Auftrag der Autobahndirektion Nordbayern saniert. Die Bauarbeiten, die voraussichtlich am 8. September abgeschlossen sein sollen, werden in drei Phasen durchgeführt.ext erscheint auf der Titelseite
 
In der ersten Phase, die vom 3. Juli bis voraussichtlich 21. August andauert, wird es kaum Beeinträchtigungen geben: Die Bauarbeiten laufen bei einseitigem Ampelbetrieb auf der Brücke. Die Autobahn-Aus- und Zufahrten können in beide Richtungen befahren werden. Der Fuß- und Radweg bleibt über die gesamte Bauzeit gesperrt.

In der zweiten Phase, die voraussichtlich eineinhalb Wochen andauert, ist die Überfahrt über die Brücke gesperrt. Die Zufahrt zum BKO aus Richtung Bamberg ist über die Ausfahrt Ebensfeld weiterhin möglich. Auch die Auffahrt vom Klinikum auf die A73 in Richtung Suhl/Coburg kann befahren werden. Die Zufahrt zum Klinikum aus Richtung Lichtenfels erfolgt über die Abfahrt in Bad Staffelstein nach Ebensfeld und Prächting über die Hankirche (am Friedhof) nach Kutzenberg (U1). Wer von Kutzenberg in Richtung Bamberg fahren will, kommt über Prächting und Ebensfeld nach Zapfendorf und kann dort auf die A73 auffahren.

Um Patienten, Besuchern und Mitarbeitern die Zufahrt zu den Parkplätzen zu ermöglichen, bleiben die Schranken an der Pforte und an der Zufahrt Richtung Hankirche während der gesamten zweiten und dritten Bauphase geöffnet.

In der dritten Bauphase wird die Anschlussstelle Ebensfeld in Fahrtrichtung Lichtenfels für eineinhalb Wochen komplett gesperrt. Auch die Brückenüberfahrt über die A73 nach Ebensfeld ist nicht möglich. Aus Richtung Lichtenfels kommend ist die Abfahrt Ebensfeld dann wieder geöffnet. Wer zum Klinikum will, folgt der U1. Die Umleitungsstrecke aus Richtung Bamberg erfolgt über die Anschlussstelle Zapfendorf oder Breitengüssbach über Unterbrunn nach Ebensfeld, Prächting und die Hankirche. In und um Prächting wird es eine Einbahnstraßen-Regelung geben, um vor allem für den Lieferverkehr eine reibungslose An- und Abfahrt zu gewährleisten.

Da die zweite und dritte Bauphase in den Schulferien liegt, ist der Schulbusverkehr von den Umleitungen nicht betroffen.
 

 

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Bezirksklinik Rehau:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Rehau

 

VERABSCHIEDUNGEN UND EHRUNGEN 2017

Die Klinikleitung lädt jährlich Kollegen zu einem Treffen ein, die entweder ein Dienstjubiläum feiern oder für die der Ruhestand wahr wird. Die Gesamtstationsleiterin Jessica Birke, der ärztliche Leiter Dr. Lothar Franz und der Standortleiter Torsten Keller hießen mit Andreas Bethmann und Wolfgang Schleicher nun zwei Mitarbeiter aus der Pflege willkommen, die 25 Jahre im Haus arbeiten.
 
Beide erhielten eine Urkunde vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und ließen das vergangene Vierteljahrhundert für die Zuhörer Revue passieren.
 
Länger dauerte der Rückblick bei den drei Verabschiedungen der zukünftigen Ruheständler. Heidrun Stöcker, Ulrich Steiner und August Zeitler können auf Werdegänge zurückblicken, die wie bei H. Stöcker bereits im alten Kreiskrankenhaus Rehau in der Pflege begannen. U. Steiner, der sich zum Heilpädagogen ausbilden ließ, erinnerte sich daran, „viel in der Suchtkrankenarbeit bewegt“ zu haben. Er war ein Mitarbeiter der ersten Stunde und seit dem 1. Oktober 1988 im Haus.
 
August Zeitler, der als Leiter der Ergotherapie verabschiedet wurde und seinen Dienst am 1. Januar 1992 antrat ist Münchberger, der neben seiner Ausbildung zum Goldschmied und Ergotherapeuten über weitere Ausbildungen verfügt.
 
Torsten Keller und Dr. Lothar Franz würdigten die Leistungen aller Jubilare fürs Haus, wobei besonders Dr. Franz an seine Begegnungen und die positiven Eigenschaften aller Charaktere erinnerte und besonders den drei Ausscheidern einen angenehmen Ruhestand mit Treffen bei Ausstellungseröffnungen im Haus wünschte.
 
Bild (von links): Dr. Franz, Ulrich Steiner, Heidrun Stöcker, August Zeitler, Andreas Bethmann, Torsten Keller 

 

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Bezirksklinik Hochstadt:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Hochstadt

 

17. HOCHSTADTER GESPRÄCHE

„Neues aus der Sucht“: Die Brisanz wird weiter steigen

 
 
 
 


 „Sucht bewegt unsere Gesellschaft seit Anbeginn, auch wenn sich die Thematik durch neue Drogen gewandelt hat. Und die Brisanz wird weiter steigen“, prophezeite Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler in seiner Begrüßungsrede zu den 17. Hochstadter Gesprächen. Fachleute aus allen Berufsgruppen kamen in der gut gefüllten Katzogel-Halle zusammen, um „Neues aus der Sucht“ zu erfahren und miteinander zu diskutieren. Dr. Denzler betonte, dass ihm der Kampf gegen die Sucht ein wichtiges Anliegen sei, eine Schaffung von Drogenkonsumräumen, die derzeit diskutiert wird, aber für ihn keine Lösung darstelle.
GeBO-Vorstand Katja Bittner stellte klar, dass Patienten im Idealfall vor, während und nach ihrer Krankheit erreicht werden müssten: „Das ist unser Auftrag. Und dafür ist jeder Euro, der investiert wird, nicht nur moralisch, sondern auch wirtschaftlich wichtig und richtig.“ Die Hochstadter Gespräche mache aus, dass der Austausch von Alltagsproblemen und Fachleuten genauso wichtig sei wie die einzelnen Vorträge. Der Leitende Ärztliche GeBO-Direktor Professor Thomas Kallert stellte klar, dass Suchterkrankungen ein Fachgebiet mit ständig neuen Herausforderungen seien und dass man beim Organisieren der Veranstaltung versucht habe, möglichst aktuelle Themen herauszufiltern.


Die neue S3-Leitlinie

Dr. Roland Härtel-Petri, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Bayreuth, stellte die neue S3-Leitlinie Methamphetaminbezogene Störungen vor, an deren Entwicklung er beteiligt war. Diese Leitlinie – im Falle der Klassifizierung S3 hat sie alle Elemente einer systematischen Entwicklung durchlaufen (Logik-, Entscheidungs- und Outcome-Analyse, Bewertung der klinischen Relevanzwissenschaftlicher Studien und regelmäßige Überprüfung) – soll Ärzte, Angehörige anderer Gesundheitsberufe und Patienten bei ihren Entscheidungen über die angemessene Gesundheitsversorgung unter spezifischen klinischen Umständen unterstützen. Sie sind – anders als Richtlinien – nicht bindend und müssen an den Einzelfall angepasst werden. Die Relevanz der neuen Leitlinie begründete Dr. Härtel-Petri so: „Methamphetamine werden weltweit am häufigsten konsumiert, bei über 51 Prozent der erstauffälligen Erstkonsumenten wird Amphetamin-Missbrauch festgestellt. Damit richtet sich die neue Leitlinie an alle, die Kontakt mit Konsumenten haben, nicht nur das ärztliche Personal, sondern auch Erzieher, Ordner oder Mitarbeiter von Selbsthilfegruppen. Inhaltlich setzt sich die Leitlinie mit einzelnen Merkmalen der Behandlung auseinander, die von den Experten unterschiedlich deutlich (soll, sollte, kann) empfohlen werden. So gibt es zum Beispiel eine deutliche Empfehlung zur Verwendung von Drogen-Schnelltests in Suchtberatungsstellen. Erstrebenswert sei auch die gute Zusammenarbeit aller im Behandlungsteam Beteiligten, um bei Klienten zuverlässig festzustellen, ob noch konsumiert wird (Fragestellung: Wer kennt den Patienten in Abstinenz?). Der Grund dafür ist, dass eine zunehmende Zahl von Substanzen nicht mehr nachweisbar ist. Konkrete Hinweise auf eine Methamphetaminabhängigkeit sieht laut Dr. Härtel-Petri als einer der Ersten der Zahnarzt – ideal für die Frühintervention. Neben Suchtpräventionsmaßnahmen für die Schulklassen 8 bis 12 empfiehlt die Leitlinie zum Beispiel auch Hilfsangebote für ehemalige Konsumenten in Suchtberatungsstellen (Dr. Härtel-Petri: „Das ist nicht selbstverständlich.“) ebenso wie den Entzug begleitende Medikamente, deren Wirkung durch Studien belegt ist.

Neue Konsummuster?

In seinem Vortrag „Neue Konsummuster bei Jugendlichen – Welche Konsummuster?“stellte Dr. Volker Barth, Geschäftsführer und Klinikleiter der Fachklinik Schlehreut fest, dass der Konsum von Drogen wie Koffein, Nikotin und Alkohol in der deutschen Gesellschaft etabliert und akzeptiert sei, was bedingt auch für weiche Drogen gelte. Eine Ausnahme machten harte Drogen wie Heroin, Kokain und Crystal, die gern in eine „Schmuddelecke“ abgeschoben würden. Und er stellte auch klar, dass der Konsum von Suchtmitteln bei Jugendlichen nicht sofort Zeichen einer Störung ist. Als mögliche Gründe nannte er die demonstrative Vorwegnahme des Erwachsenenalters, die bewusste Verletzung der elterlichen Kontrolle, ein Mangel an Selbstkontrolle, die Suche nach Grenzerfahrungen sowie Gruppenzwang. Und wie sollen Erwachsene bzw. Eltern darauf reagieren? Zunächst sollten sie keine Panik bekommen, aufmerksam den eigenen Drogenkonsum überprüfen (Vorbildfunktion), eine tragfähige Beziehung zum Jugendlichen aufbauen (vor dem Drogenkonsum!!!), Verhaltensveränderungen beobachten, ohne sie zu dramatisieren, Kontakt und Gespräche sowie professionelle Hilfe suchen.
Keine Entwarnung gibt es laut Dr. Barth beim Konsumverhalten von Jugendlichen. Trotz angeblich stetig steigender Zahl von Alkohol-Abstinenzlern und Nie-Rauchern gäbe es keine veränderten Zahlen bei riskantem Alkoholkonsum und Alkoholvergiftungen. Bei der eigenen Untersuchung einer jugendlichen Risikogruppe stellte Dr. Barth unter anderem fest, dass es in den betroffenen Familien eine hohe Anzahl an Suchtauffälligkeiten, eine hohe Zahl an psychischen Erkrankungen sowie an Vorstrafen gab. Ebenso auffällig war die hohe Anzahl an Scheidungskindern in der Risikogruppe. Als „typischen“ Verlauf der Suchtkarriere werden im ersten Jahr Alkohol und Zigaretten (Alter ca. 11/12 Jahre), im zweiten/dritten THC und Räucherwerk (Alter ca. 13/15) und im ungefähr fünften Jahr harte Drogen konsumiert (Alter ca. 15/17).


So funktioniert BORA

In der Fachklinik Hirtenstein, deren Chefärztin Dr. Ursula Fennen den dritten Fachvortrag hielt, werden suchtkranke Männer (Alkohol, Medikamente, Spielsucht) behandelt. Seit einigen Monaten wird dort ein besonderes Augenmerk auf das Konzept BORA (Beruflich orientierte Rehabilitation Abhängigkeitskranker) gelegt. Um die gesamte Reha auf die schnellst- und bestmögliche Erlangung der Erwerbsfähigkeit zu konzentrieren, werden die Patienten dort in fünf unterschiedliche BORA-Gruppen eingeteilt: Menschen mit sicherem Arbeitsplatz, mit unsicherem Arbeitsplatz, seit maximal einem Jahr arbeitslos, mit längerer Arbeitslosigkeit und Menschen, die dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen (z.B. Rentner, Studierende). Dr. Fennen: „Bei der Planung befürchteten wir, dass sich elitäre Gruppen bilden könnten, dass die Gruppendynamik leiden würde oder dass Gruppeneffekte ausbleiben könnten.“ Auch wenn es für eine abschließende Beurteilung dieses neuen Ansatzes noch zu früh sei, ergab die erste auswertende Befragung, dass es durch die neue Einteilung zur rascheren Integration neuer Patienten komme, dass konzentriert und zielgerichtet in den Gruppen gearbeitet wird, dass es durch gemeinsam geteilte und einfühlbare Erlebnisse eine gute Gruppenkohäsion gibt, dass die (sozial bedingten) Konflikte in den Gruppen nachlassen und dass es bei den Patienten eine hohe Anschlussfähigkeit von Gruppen- zur Einzeltherapie gibt. 

 

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Wohn- u. Pflegeheim Kutzenberg :

Aktuelles aus unserem Wohn- und Pflegeheim

 

PROJEKT "DEUTSCHLANDREISE"

Berühmte deutsche Persönlichkeiten

 

Bei unserer Deutschlandreise befassten wir uns mit vielen berühmten Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen und Jahrhunderten. Wir lasen Gedichte von Goethe und die Thesen von Martin Luther, hörten klassische Musik von Beethoven aber auch Lieder von modernen Künstlern wie Nena. Zum Abschluss erstellten wir unser eigenes "Profil" und fanden für jeden Bewohner Eigenschaften, für die er oder sie berühmt ist.

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Letzte Aktualisierung am 28.06.2017





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